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	<title>Kommentare zu: Felix Mendelssohn Bartholdy (1)</title>
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	<description>Was mich bewegt, bewegt vielleicht auch andere.</description>
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		<title>Von: Hatte Mendelssohn Einfluss auf Lessing? &#124; Religion24</title>
		<link>http://www.adelinde.net/685/felix-mendelssohn-bartholdy/comment-page-1/#comment-10294</link>
		<dc:creator>Hatte Mendelssohn Einfluss auf Lessing? &#124; Religion24</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 21:00:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Figur Nathans des Weisen setzte Lessing seinem Freund Moses Mendelssohn ein literarisches Denkmal.Mendelssohn diente Lessing, der entschieden für Toleranz, Freiheit und Menschlichkeit eintrat, als ...ilpublikationsverbot erhoben wurde. Infolgedessen implizierte Lessing seine Idee des Deismus in [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Figur Nathans des Weisen setzte Lessing seinem Freund Moses Mendelssohn ein literarisches Denkmal.Mendelssohn diente Lessing, der entschieden für Toleranz, Freiheit und Menschlichkeit eintrat, als &#8230;ilpublikationsverbot erhoben wurde. Infolgedessen implizierte Lessing seine Idee des Deismus in [...]</p>
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		<title>Von: Das Adelinde-Gespräch &#187; Blog Archive &#187; Felix Mendelssohn (2)</title>
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		<dc:creator>Das Adelinde-Gespräch &#187; Blog Archive &#187; Felix Mendelssohn (2)</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 07:16:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Fortsetzung von Folge 1 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Fortsetzung von Folge 1 [...]</p>
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		<title>Von: Adelinde</title>
		<link>http://www.adelinde.net/685/felix-mendelssohn-bartholdy/comment-page-1/#comment-5297</link>
		<dc:creator>Adelinde</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 08:44:15 +0000</pubDate>
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		<description>Leider nicht mehr, als ich folgender Literatur entnommen habe: 

Thomas Lackmann, Das Glück der Mendelssohns, aufbau taschenbuch 2007
Eckart Kleßmann, Die Mendelssohns, insel taschenbuch 1993
Hans Christoph Worbs, Mendelssohn Bartholdy, rororo 1974

Viel Glück bei Ihrer weiterern Recherche, über deren mögliche Erfolge ich gern informiert wäre!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider nicht mehr, als ich folgender Literatur entnommen habe: </p>
<p>Thomas Lackmann, Das Glück der Mendelssohns, aufbau taschenbuch 2007<br />
Eckart Kleßmann, Die Mendelssohns, insel taschenbuch 1993<br />
Hans Christoph Worbs, Mendelssohn Bartholdy, rororo 1974</p>
<p>Viel Glück bei Ihrer weiterern Recherche, über deren mögliche Erfolge ich gern informiert wäre!</p>
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		<title>Von: Verena Flick</title>
		<link>http://www.adelinde.net/685/felix-mendelssohn-bartholdy/comment-page-1/#comment-5290</link>
		<dc:creator>Verena Flick</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 22:10:22 +0000</pubDate>
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		<description>Interessant: das ist die einzige Website außer dem Katalog der Berliner Staatsbibliothek, in der eine künstlerische Arbeit von Cecile Mendelssohn Bartholdy gezeigt wird. Ich bin Kunstkritikerin und kenne nur die sehr wenigen Reproduktionen von ihr, die öffentlich zugänglich sind. Diese aber haben mich so fasziniert, dass ich unbedingt etwas über sie schreiben möchte. Deshalb habe ich schon eine intensive Suche nach diesen Bildern begonnen, aber niemand wußte Näheres. Weiß Adelinde mehr?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant: das ist die einzige Website außer dem Katalog der Berliner Staatsbibliothek, in der eine künstlerische Arbeit von Cecile Mendelssohn Bartholdy gezeigt wird. Ich bin Kunstkritikerin und kenne nur die sehr wenigen Reproduktionen von ihr, die öffentlich zugänglich sind. Diese aber haben mich so fasziniert, dass ich unbedingt etwas über sie schreiben möchte. Deshalb habe ich schon eine intensive Suche nach diesen Bildern begonnen, aber niemand wußte Näheres. Weiß Adelinde mehr?</p>
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		<title>Von: Helmut Wild</title>
		<link>http://www.adelinde.net/685/felix-mendelssohn-bartholdy/comment-page-1/#comment-1953</link>
		<dc:creator>Helmut Wild</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 13:49:59 +0000</pubDate>
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		<description>Interessant war fuer mich Richard Wagners Kommentar zu Mendelsohns Musik. Mir war das unbekannt. Ich habe oft mit meiner Frau darueber diskutiert, warum seine Musik, trotz ausserordentlicher Musikalitaet und offensichtlicher musikalischer Hochbegabung an sehr entscheidenden Stellen irgendwie flach bleibt. Meine Frau hat das ebenso empfunden. 

Ich habe immer die Neigung gehabt, diesen haeufig auftauchenden Mangel an Tiefe darauf zurueckzufuehren, dass Mendelsohn ein verwoehntes Kind von Reichtum und allseitiger Bewunderung war. Dann kommt hinzu diese Bewunderung fuer die deutsche Kultur, die fuer deutsche Juden so kennzeichnend war und die immer noch, hier in Amerika, unter den Nachkommen deutscher Juden einen Nachhall findet. 

Wenn ich andererseits an juedische Kuenstlerseelen wie Kafka oder Heine denke, dann kommen Gedanken in mir hoch, ob nicht Richard Wagner mit seiner Intuition einen wichtigen Punkt trifft. Denn die Groesse der Dichtung Kafkas liegt in dem Mut, sein tiefstes Erleben der Entfremdung und sein unendliches Leid, ja Verzweiflung und sicherlich seine totale Verlassenheit in dieser Kultur zum Ausdruck zu bringen. Welche Tiefe haette Mendelssohns Musik erreicht, zu welchen Ausdrucksformen waere er durchgebrochen, haette er jener Fremdheit und Verlorenheit Ausdruck verliehen, die das Leiden an einer Kultur auszudruecken wagt, die letztlich nicht die seine war?

Diese Gedanken befielen mich, seit ich Richard Wagners Kommentare in Ihrer Mendelssohn Darstellung gelesen habe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant war fuer mich Richard Wagners Kommentar zu Mendelsohns Musik. Mir war das unbekannt. Ich habe oft mit meiner Frau darueber diskutiert, warum seine Musik, trotz ausserordentlicher Musikalitaet und offensichtlicher musikalischer Hochbegabung an sehr entscheidenden Stellen irgendwie flach bleibt. Meine Frau hat das ebenso empfunden. </p>
<p>Ich habe immer die Neigung gehabt, diesen haeufig auftauchenden Mangel an Tiefe darauf zurueckzufuehren, dass Mendelsohn ein verwoehntes Kind von Reichtum und allseitiger Bewunderung war. Dann kommt hinzu diese Bewunderung fuer die deutsche Kultur, die fuer deutsche Juden so kennzeichnend war und die immer noch, hier in Amerika, unter den Nachkommen deutscher Juden einen Nachhall findet. </p>
<p>Wenn ich andererseits an juedische Kuenstlerseelen wie Kafka oder Heine denke, dann kommen Gedanken in mir hoch, ob nicht Richard Wagner mit seiner Intuition einen wichtigen Punkt trifft. Denn die Groesse der Dichtung Kafkas liegt in dem Mut, sein tiefstes Erleben der Entfremdung und sein unendliches Leid, ja Verzweiflung und sicherlich seine totale Verlassenheit in dieser Kultur zum Ausdruck zu bringen. Welche Tiefe haette Mendelssohns Musik erreicht, zu welchen Ausdrucksformen waere er durchgebrochen, haette er jener Fremdheit und Verlorenheit Ausdruck verliehen, die das Leiden an einer Kultur auszudruecken wagt, die letztlich nicht die seine war?</p>
<p>Diese Gedanken befielen mich, seit ich Richard Wagners Kommentare in Ihrer Mendelssohn Darstellung gelesen habe.</p>
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		<title>Von: Elke</title>
		<link>http://www.adelinde.net/685/felix-mendelssohn-bartholdy/comment-page-1/#comment-1945</link>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 06:49:09 +0000</pubDate>
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		<description>Interessant, dass Du Moses Erkrankung nach dem zweijährigen fruchtlosen Disput mit und der Zudringlichkeit und dem Missionseifer von Lavater erwähnst: 

Moses reagierte mit einem sog. &quot;Totstellreflex&quot;: gelähmt, sogar die Augenlider, und sprachlos im wahrsten Sinne des Wortes war er immer, schreibst Du, wenn er nur Gedanken wälzte. Er hatte also einen heftigen motorischen Konflikt, &quot;nicht weglaufen zu können&quot; und &quot;nicht mehr hinsehen zu wollen&quot;, der ständig rezidivierte, wenn er nachdachte, außerdem einen Schreckangstkonflikt, der ihm die Sprache verschlagen hat. 

Nur so konnte er letztlich dem ihn wohl quälenden Lavater entkommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant, dass Du Moses Erkrankung nach dem zweijährigen fruchtlosen Disput mit und der Zudringlichkeit und dem Missionseifer von Lavater erwähnst: </p>
<p>Moses reagierte mit einem sog. &#8220;Totstellreflex&#8221;: gelähmt, sogar die Augenlider, und sprachlos im wahrsten Sinne des Wortes war er immer, schreibst Du, wenn er nur Gedanken wälzte. Er hatte also einen heftigen motorischen Konflikt, &#8220;nicht weglaufen zu können&#8221; und &#8220;nicht mehr hinsehen zu wollen&#8221;, der ständig rezidivierte, wenn er nachdachte, außerdem einen Schreckangstkonflikt, der ihm die Sprache verschlagen hat. </p>
<p>Nur so konnte er letztlich dem ihn wohl quälenden Lavater entkommen.</p>
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