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	<title>Kommentare zu: Zurück zur Eigenverantwortung im Krankheitsfall!</title>
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	<description>Was mich bewegt, bewegt vielleicht auch andere.</description>
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		<title>Von: Das Adelinde-Gespräch &#187; Blog Archive &#187; Zur sogenannten Schweinegrippe</title>
		<link>http://www.adelinde.net/496/zuruck-zur-eigenverantwortung-im-krankheitsfall/comment-page-1/#comment-3665</link>
		<dc:creator>Das Adelinde-Gespräch &#187; Blog Archive &#187; Zur sogenannten Schweinegrippe</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 07:10:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wenn Sie mich fragen: ein Riesenverbrechen, was da an der leichtgläubigen Menschheit begangen werden soll! mehr. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wenn Sie mich fragen: ein Riesenverbrechen, was da an der leichtgläubigen Menschheit begangen werden soll! mehr. [...]</p>
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		<title>Von: Das Adelinde-Gespräch &#187; Blog Archive &#187; Wunderpflanze Hanf - verteufelt und wieder auf dem Vormarsch</title>
		<link>http://www.adelinde.net/496/zuruck-zur-eigenverantwortung-im-krankheitsfall/comment-page-1/#comment-2051</link>
		<dc:creator>Das Adelinde-Gespräch &#187; Blog Archive &#187; Wunderpflanze Hanf - verteufelt und wieder auf dem Vormarsch</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2009 11:34:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Mehr. Dabei hat Hanf beindruckende Heilungseigenschaften. Das wäre viel zu einfach und würde Big-Pharma die Profite schmälern. Den [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Mehr. Dabei hat Hanf beindruckende Heilungseigenschaften. Das wäre viel zu einfach und würde Big-Pharma die Profite schmälern. Den [...]</p>
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		<title>Von: Hape</title>
		<link>http://www.adelinde.net/496/zuruck-zur-eigenverantwortung-im-krankheitsfall/comment-page-1/#comment-389</link>
		<dc:creator>Hape</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 06:49:57 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Adelinde, 

Jean Claude Juncker schon 1999:
Ist Brüssel eine Diktatur? Diese Frage beantwortet uns gerne der Bilderberger und ehemalige EU-Kommissar Jean Claude Juncker wie folgt: &quot;Wir beschließen etwas, stellen es in den Raum und warten dann einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt&quot; (Quelle: Der Spiegel, Nr. 52/1999, S. 136.). Ziel der europäischen Elite ist es, Schritt für Schritt eine Verzahnung von Entscheidungen und Institutionen zu schaffen, aus der es kein Zurück mehr gibt und die ein Eigenleben entwickelt, das den Willen der Menschen überschreitet (so in etwa Jean Monnet, Erinnerungen eines Europäers, München 1978, S. 594.). 

CODEX ALIMENTARIUS

Die amerikanische Psychiaterin Dr. Rima E. Laibow. Sie hatte sich schon früh von Psychopharmaka abgewandt und statt dessen - sehr erfolgreich - mit einer Kombination von energetischen Verfahren, Ernährungsumstellung, hochdosierten Vitalstoff-Infusionen, Entgiftung und therapeutischem Gespräch gearbeitet. 

Bereits in den 70er Jahren wurde sie auf Bestrebungen der pharmazeutischen Industrie aufmerksam, über staatliche und internationale Organisationen eine Ächtung von naturheilkundlichen Methoden und Präparaten zu erreichen. In diesem Zusammenhang kommt dem sogenannte CODEX ALIMENTARIUS eine zentrale Rolle zu. 

Laut Dr. Laibow müssen künftig alle Staaten, die der World Trade Organisation (WTO) angeschlossen sind, mit Sanktionen rechnen, wenn sie den CODEX ALIMENTARIUS, der sowohl auf der Ebene der WTO als auch der WHO bereits etabliert ist, verletzen.

Beunruhigend ist die Tendenz des CODEX, - der angeblich auf Konsens der beteiligten Staaten beruht, dessen Komitee-Sitzungen laut Dr. Laibow jedoch durch Lobbyisten hochgradig manipuliert werden - hochdosierte Vitamin- und Mineralienpräparate als gesundheitsschädlich zu erklären und Staaten, die die Regeln des CODEX nicht umsetzen, über die WTO-Vereinbarungen mit Sanktionen zu bedrohen.

Sie finden Hintergrundinformationen auf folgenden Webseiten:

http://www.globalhealthfreedom.org
http://www.healthfreedomUSA.org
http://www.NaturalSolutionsFoundation.org

--&gt; Vortrag von Dr. Laibow:
http://video.google.com/videoplay?docid=...495233634&amp;hl=en

--&gt; Vortrag von Dr. Laibow am 21. Feb. 2009 in Chur (Schweiz)
http://www.videogold.de/was-ist-codex-al...-rima-e-laibow/

--&gt; Aktuelles Interview in Deutschland:
http://infokrieg.tv/laibow_interview_1a_2009_02_18.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Adelinde, </p>
<p>Jean Claude Juncker schon 1999:<br />
Ist Brüssel eine Diktatur? Diese Frage beantwortet uns gerne der Bilderberger und ehemalige EU-Kommissar Jean Claude Juncker wie folgt: &#8220;Wir beschließen etwas, stellen es in den Raum und warten dann einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter &#8211; Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt&#8221; (Quelle: Der Spiegel, Nr. 52/1999, S. 136.). Ziel der europäischen Elite ist es, Schritt für Schritt eine Verzahnung von Entscheidungen und Institutionen zu schaffen, aus der es kein Zurück mehr gibt und die ein Eigenleben entwickelt, das den Willen der Menschen überschreitet (so in etwa Jean Monnet, Erinnerungen eines Europäers, München 1978, S. 594.). </p>
<p>CODEX ALIMENTARIUS</p>
<p>Die amerikanische Psychiaterin Dr. Rima E. Laibow. Sie hatte sich schon früh von Psychopharmaka abgewandt und statt dessen &#8211; sehr erfolgreich &#8211; mit einer Kombination von energetischen Verfahren, Ernährungsumstellung, hochdosierten Vitalstoff-Infusionen, Entgiftung und therapeutischem Gespräch gearbeitet. </p>
<p>Bereits in den 70er Jahren wurde sie auf Bestrebungen der pharmazeutischen Industrie aufmerksam, über staatliche und internationale Organisationen eine Ächtung von naturheilkundlichen Methoden und Präparaten zu erreichen. In diesem Zusammenhang kommt dem sogenannte CODEX ALIMENTARIUS eine zentrale Rolle zu. </p>
<p>Laut Dr. Laibow müssen künftig alle Staaten, die der World Trade Organisation (WTO) angeschlossen sind, mit Sanktionen rechnen, wenn sie den CODEX ALIMENTARIUS, der sowohl auf der Ebene der WTO als auch der WHO bereits etabliert ist, verletzen.</p>
<p>Beunruhigend ist die Tendenz des CODEX, &#8211; der angeblich auf Konsens der beteiligten Staaten beruht, dessen Komitee-Sitzungen laut Dr. Laibow jedoch durch Lobbyisten hochgradig manipuliert werden &#8211; hochdosierte Vitamin- und Mineralienpräparate als gesundheitsschädlich zu erklären und Staaten, die die Regeln des CODEX nicht umsetzen, über die WTO-Vereinbarungen mit Sanktionen zu bedrohen.</p>
<p>Sie finden Hintergrundinformationen auf folgenden Webseiten:</p>
<p><a href="http://www.globalhealthfreedom.org">http://www.globalhealthfreedom.org</a><br />
<a href="http://www.healthfreedomUSA.org">http://www.healthfreedomUSA.org</a><br />
<a href="http://www.NaturalSolutionsFoundation.org">http://www.NaturalSolutionsFoundation.org</a></p>
<p>&#8211;> Vortrag von Dr. Laibow:<br />
<a href="http://video.google.com/videoplay?docid=&#8230;495233634&#038;hl=en">http://video.google.com/videoplay?docid=&#8230;495233634&#038;hl=en</a></p>
<p>&#8211;> Vortrag von Dr. Laibow am 21. Feb. 2009 in Chur (Schweiz)<br />
<a href="http://www.videogold.de/was-ist-codex-al&#8230;-rima-e-laibow/">http://www.videogold.de/was-ist-codex-al&#8230;-rima-e-laibow/</a></p>
<p>&#8211;> Aktuelles Interview in Deutschland:<br />
<a href="http://infokrieg.tv/laibow_interview_1a_2009_02_18.html">http://infokrieg.tv/laibow_interview_1a_2009_02_18.html</a></p>
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		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.adelinde.net/496/zuruck-zur-eigenverantwortung-im-krankheitsfall/comment-page-1/#comment-369</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 20:43:36 +0000</pubDate>
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		<description>Seht euch unser System mal an. Wie das mit der Medizin ist. Wir können doch gar nicht mehr zum Arzt gehen, denn wir verlieren dadurch unseren Job. Wir müssen sehr viel Geld ausgeben und es bringt eigentlich nicht wirklich viel. Ich finde das unverschämt und da wundert mich nicht mehr, dass die Leute sich selbst wieder heilen und nicht mehr zum Doc gehen ist ja viel billiger und bringen tut es im Endeffekt wenn man kleine Sachen hat auch nicht mehr und nicht weniger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Seht euch unser System mal an. Wie das mit der Medizin ist. Wir können doch gar nicht mehr zum Arzt gehen, denn wir verlieren dadurch unseren Job. Wir müssen sehr viel Geld ausgeben und es bringt eigentlich nicht wirklich viel. Ich finde das unverschämt und da wundert mich nicht mehr, dass die Leute sich selbst wieder heilen und nicht mehr zum Doc gehen ist ja viel billiger und bringen tut es im Endeffekt wenn man kleine Sachen hat auch nicht mehr und nicht weniger.</p>
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		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.adelinde.net/496/zuruck-zur-eigenverantwortung-im-krankheitsfall/comment-page-1/#comment-356</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 15:43:34 +0000</pubDate>
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		<description>Schulmedizin ist eigentlich nicht schlecht und es gibt sehr viele Situationen in denen sie wirklich sehr weit helfen kann. Es gibt aber auch Fälle wo ich sage, dass ich nicht auf diese Medizin zurückgreifen möchte. Man muss seinen Körper nicht unnötig schädigen. Man kann doch auch mal andere Sachen versuchen. Natürlich nur, wenn es auch feststeht, dass diese helfen. Ich denke, dass es wichtig ist hier nicht nur an die Ärzte zu appellieren sondern auch an die Menschen. Man muss versuchen eine Zwischenlösung zu finden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schulmedizin ist eigentlich nicht schlecht und es gibt sehr viele Situationen in denen sie wirklich sehr weit helfen kann. Es gibt aber auch Fälle wo ich sage, dass ich nicht auf diese Medizin zurückgreifen möchte. Man muss seinen Körper nicht unnötig schädigen. Man kann doch auch mal andere Sachen versuchen. Natürlich nur, wenn es auch feststeht, dass diese helfen. Ich denke, dass es wichtig ist hier nicht nur an die Ärzte zu appellieren sondern auch an die Menschen. Man muss versuchen eine Zwischenlösung zu finden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Elke</title>
		<link>http://www.adelinde.net/496/zuruck-zur-eigenverantwortung-im-krankheitsfall/comment-page-1/#comment-328</link>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 08:51:27 +0000</pubDate>
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		<description>Tja, lieber Martin, da kann ich nur empfehlen, die Bücher von Dr. R. G. Hamer eingehend zu studieren, die Vorträge von Helmut Pilhar zur GNM zu besuchen, auf dessen Netzseite die entlarvenden Aussagen der Schulmedizin über sich selbst Dir zu Gemüte zu führen, die konfliktiven Zusammenhänge bezüglich einzelner Krankheiten und die Selbstheilungsberichte der betroffen Gewesenen dazu zu studieren und dann ggfs. auch einen Studienkreis der Germanischen Neuen Medizin in deiner Nähe zu besuchen, wo Du Deine aufkommenden Fragen beantwortet bekommst und Leute triffst, die diese Eigenverantwortung für ihre Gesundheit mit Erfolg praktizieren.
Bücher, Faltblätter, Wissenschaftliche Tabelle der GNM bekommst Du bei Helmut Pilhar, aber auch bei mir (Adresse über Adelinde). Es ist so beglückend, wenn man verstehen gelernt hat, wie der eigene Körper funktioniert und wie er sich selber wieder heilt!
Das ist das Positive, was man der negativen Profitorientiertheit entgegensetzen kann. Aus Ohnmacht wird Freiheit!
Elke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, lieber Martin, da kann ich nur empfehlen, die Bücher von Dr. R. G. Hamer eingehend zu studieren, die Vorträge von Helmut Pilhar zur GNM zu besuchen, auf dessen Netzseite die entlarvenden Aussagen der Schulmedizin über sich selbst Dir zu Gemüte zu führen, die konfliktiven Zusammenhänge bezüglich einzelner Krankheiten und die Selbstheilungsberichte der betroffen Gewesenen dazu zu studieren und dann ggfs. auch einen Studienkreis der Germanischen Neuen Medizin in deiner Nähe zu besuchen, wo Du Deine aufkommenden Fragen beantwortet bekommst und Leute triffst, die diese Eigenverantwortung für ihre Gesundheit mit Erfolg praktizieren.<br />
Bücher, Faltblätter, Wissenschaftliche Tabelle der GNM bekommst Du bei Helmut Pilhar, aber auch bei mir (Adresse über Adelinde). Es ist so beglückend, wenn man verstehen gelernt hat, wie der eigene Körper funktioniert und wie er sich selber wieder heilt!<br />
Das ist das Positive, was man der negativen Profitorientiertheit entgegensetzen kann. Aus Ohnmacht wird Freiheit!<br />
Elke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://www.adelinde.net/496/zuruck-zur-eigenverantwortung-im-krankheitsfall/comment-page-1/#comment-319</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 10:10:33 +0000</pubDate>
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		<description>Da kann ich mich Christian nur anschließen, es ist ehrlich erschreckend, diesen Beitrag zu lesen und zu erfahren, dass mein Arzt mich nicht mehr heilen will, sondern für die Pharma-Industrie zum Mittelsmann wird, einzig um eine reiche Branche noch reicher zu machen. Wenn ich so was lese, dann frage ich mich, wie weit unsere Gesellschaft wohl noch sinken wird, bevor wir endlich einmal dahin kommen, dass wir selbst wieder Verantwortung übernehmen und solchen Methoden die Stirn bieten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da kann ich mich Christian nur anschließen, es ist ehrlich erschreckend, diesen Beitrag zu lesen und zu erfahren, dass mein Arzt mich nicht mehr heilen will, sondern für die Pharma-Industrie zum Mittelsmann wird, einzig um eine reiche Branche noch reicher zu machen. Wenn ich so was lese, dann frage ich mich, wie weit unsere Gesellschaft wohl noch sinken wird, bevor wir endlich einmal dahin kommen, dass wir selbst wieder Verantwortung übernehmen und solchen Methoden die Stirn bieten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.adelinde.net/496/zuruck-zur-eigenverantwortung-im-krankheitsfall/comment-page-1/#comment-310</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 10:04:20 +0000</pubDate>
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		<description>Es hat doch auch wirklich keiner mehr Vertrauen in das System. Das wundert mich auch nicht, denn wenn man zum Arzt geht, dann ist man doch sowieso nur noch eine Nummer und das jetzt auch schon als Privatpatient. Ich finde das schlimm, denn wir brauchen Ärzte. Und ich denke, dass man hier einiges verändern sollte nicht nur rechtlich sondern auch menschlich. Und vor allem MENSCHLICH. Denn das ist eigentlich der wichtigste Punkt der ganzen Sache. ES geht um den Menschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat doch auch wirklich keiner mehr Vertrauen in das System. Das wundert mich auch nicht, denn wenn man zum Arzt geht, dann ist man doch sowieso nur noch eine Nummer und das jetzt auch schon als Privatpatient. Ich finde das schlimm, denn wir brauchen Ärzte. Und ich denke, dass man hier einiges verändern sollte nicht nur rechtlich sondern auch menschlich. Und vor allem MENSCHLICH. Denn das ist eigentlich der wichtigste Punkt der ganzen Sache. ES geht um den Menschen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mithus</title>
		<link>http://www.adelinde.net/496/zuruck-zur-eigenverantwortung-im-krankheitsfall/comment-page-1/#comment-307</link>
		<dc:creator>Mithus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 06:18:28 +0000</pubDate>
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		<description>Der Beitrag übermittelt  in vielen Bereichen eine richtige Erkenntnis über einen Teilaspekt im medizinisch-industriellen Gesamtkomplex. Im gallopierenden Kapitalismus wird die Forschung im Gesundheitswesen z. T. nicht mehr allein aus wissenschaftlichen Antrieb unternommen, sondern als Beitrag zur industriellen Gewinnmaximierung. In diesen Fällen beschränkt sich die medizinische Forschung bereits auf solche Krankheiten, die in größerer Zahl auftreten und Massenumsatz erwarten lassen. Seltene Krankheiten werden deswegen regelmäßig nicht mit dieser Energie erforscht, wenn überhaupt. Hier zählen gnadenlos die betriebswirtschaftlichen Kernsätze. Die Beachtung des angeblichen &quot;Muß&quot; der Gewinnorientiertheit in der Pharma-Industrie ist für deren Manager &quot;Gesetz ohne Ausnahme&quot;. Diese müssen lege artis selbstverständlich - wie andere Wirtschaftszweige auch - auf der Vertriebsseite Mittel einsetzen, die im Ergebnis ethisch nicht mehr vertretbar sein können. Dazu zählt auch die mißbräuchliche Erfindung neuer Krankheiten, mit der andere Generationen noch problemlos allein durch richtige Ernährung, soliden Lebenswandel, gesunde geistige innere Harmonie und/oder bewährte Hausmittel zurechtkamen.
   Bei der Anempfehlung der Eigenverantwortlichkeit in der Behandlung eigener Krankheiten allerdings sollte es besser heißen: eigene Mitarbeit und eigenes Mitdenken bei der Behandlung einer Krankheit. Denn Verantwortung kann nur dort verlangt werden, wo die geistigen Fähigkeiten aufgrund hinreichender Vorkenntnisse vorhanden sind. Ist das nicht der Fall, geraten wir schnell in Glaubensbereiche, in Esotherik, im Okkulten und dort, wo Scharlatane anzutreffen sind. Nun gut, Glaube versetzt Berge, ein Gewinn ist das aber nicht unbedingt, wie es im Leben ohnehin keine einzige Wahrheit geben kann. 
Aus eigener Erfahrung (Krebspatient) weiß ich, dass man sich mit den behandelnden Ärzten (Schulmedizinern oder anderen) sehr genau kontrollierend auseinandersetzen muß. Um ein Gespräch auf Augenhöhe auch nur annähernd führen zu können,  muß man sich ohne Wertung und tastend auf die Ebene begeben, auf der der Arzt steht. Das bloße Verweisen auf Erkenntnisse von Wunderheilern, die ihrerseits nachweislich auch aus Gewinnstreben handeln, - sie wollen ja von ihrer &quot;Kunst&quot; leben -  errichtet von vornherein Schranken und das  ernsthaft gewollte, auseinandersetzende Gespräch kommt gar nicht erst zustande. Man landet dann in einer Ecke, wo man gar nicht hin will. 
Es ist auch in der heutigen Zeit objektiv festzustellen - ob man das will oder nicht -, dass das Gesundheitssystem den Ärzten kaum Zeit mehr läßt, sich mit Patienten in der Regel länger als 2 Minuten zu befassen. Umsomehr kommt es darauf an, dass  Patienten selbst als Korrektiv dafür sorgen, dass die Koordination aller ärztlichen Maßnahmen und Verordnungen in ihrem Fall stimmen. Konsiliarische Absprachen unter den Vertretern verschiedener Disziplinen finden heute kaum noch statt. Die Ärzte würden ihr Pensum, das die Praxis am Leben hält, gar nicht mehr schaffen. Insoweit jedenfalls ist es anzuraten, dass der Patient/die Patientin aus eigenem Interesse die Lücken füllt, Beipackzettel liest und auf Widersprüchlichkeiten hinweist. Blindes Vertrauen in die &quot;Göttlichkeit&quot; des weißen Kittels ist zwar bequem und psychisch wohltuend, aber kann auch schon unverantwortlich vor sich selbst sein. Um diese Eigen-Verantwortung halbwegs übernehmen zu können, ist Erfahrung nötig, die nicht pauschalierend - wie der Adelinde-Beitrag es wohl voraussetzt - bei Jedermann  angenommen werden kann. Das blinde Vertrauen - in wen auch immer - ist jedenfalls auch der tiefere Grund, weshalb nicht nur die Pharma-Industrie, sondern auch die Scharlatanerie so gute Geschäfte macht. Über Herrn Hamer habe ich damit nichts ausgesagt. Das mag jeder selbst entscheiden.
Mithus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag übermittelt  in vielen Bereichen eine richtige Erkenntnis über einen Teilaspekt im medizinisch-industriellen Gesamtkomplex. Im gallopierenden Kapitalismus wird die Forschung im Gesundheitswesen z. T. nicht mehr allein aus wissenschaftlichen Antrieb unternommen, sondern als Beitrag zur industriellen Gewinnmaximierung. In diesen Fällen beschränkt sich die medizinische Forschung bereits auf solche Krankheiten, die in größerer Zahl auftreten und Massenumsatz erwarten lassen. Seltene Krankheiten werden deswegen regelmäßig nicht mit dieser Energie erforscht, wenn überhaupt. Hier zählen gnadenlos die betriebswirtschaftlichen Kernsätze. Die Beachtung des angeblichen &#8220;Muß&#8221; der Gewinnorientiertheit in der Pharma-Industrie ist für deren Manager &#8220;Gesetz ohne Ausnahme&#8221;. Diese müssen lege artis selbstverständlich &#8211; wie andere Wirtschaftszweige auch &#8211; auf der Vertriebsseite Mittel einsetzen, die im Ergebnis ethisch nicht mehr vertretbar sein können. Dazu zählt auch die mißbräuchliche Erfindung neuer Krankheiten, mit der andere Generationen noch problemlos allein durch richtige Ernährung, soliden Lebenswandel, gesunde geistige innere Harmonie und/oder bewährte Hausmittel zurechtkamen.<br />
   Bei der Anempfehlung der Eigenverantwortlichkeit in der Behandlung eigener Krankheiten allerdings sollte es besser heißen: eigene Mitarbeit und eigenes Mitdenken bei der Behandlung einer Krankheit. Denn Verantwortung kann nur dort verlangt werden, wo die geistigen Fähigkeiten aufgrund hinreichender Vorkenntnisse vorhanden sind. Ist das nicht der Fall, geraten wir schnell in Glaubensbereiche, in Esotherik, im Okkulten und dort, wo Scharlatane anzutreffen sind. Nun gut, Glaube versetzt Berge, ein Gewinn ist das aber nicht unbedingt, wie es im Leben ohnehin keine einzige Wahrheit geben kann.<br />
Aus eigener Erfahrung (Krebspatient) weiß ich, dass man sich mit den behandelnden Ärzten (Schulmedizinern oder anderen) sehr genau kontrollierend auseinandersetzen muß. Um ein Gespräch auf Augenhöhe auch nur annähernd führen zu können,  muß man sich ohne Wertung und tastend auf die Ebene begeben, auf der der Arzt steht. Das bloße Verweisen auf Erkenntnisse von Wunderheilern, die ihrerseits nachweislich auch aus Gewinnstreben handeln, &#8211; sie wollen ja von ihrer &#8220;Kunst&#8221; leben &#8211;  errichtet von vornherein Schranken und das  ernsthaft gewollte, auseinandersetzende Gespräch kommt gar nicht erst zustande. Man landet dann in einer Ecke, wo man gar nicht hin will.<br />
Es ist auch in der heutigen Zeit objektiv festzustellen &#8211; ob man das will oder nicht -, dass das Gesundheitssystem den Ärzten kaum Zeit mehr läßt, sich mit Patienten in der Regel länger als 2 Minuten zu befassen. Umsomehr kommt es darauf an, dass  Patienten selbst als Korrektiv dafür sorgen, dass die Koordination aller ärztlichen Maßnahmen und Verordnungen in ihrem Fall stimmen. Konsiliarische Absprachen unter den Vertretern verschiedener Disziplinen finden heute kaum noch statt. Die Ärzte würden ihr Pensum, das die Praxis am Leben hält, gar nicht mehr schaffen. Insoweit jedenfalls ist es anzuraten, dass der Patient/die Patientin aus eigenem Interesse die Lücken füllt, Beipackzettel liest und auf Widersprüchlichkeiten hinweist. Blindes Vertrauen in die &#8220;Göttlichkeit&#8221; des weißen Kittels ist zwar bequem und psychisch wohltuend, aber kann auch schon unverantwortlich vor sich selbst sein. Um diese Eigen-Verantwortung halbwegs übernehmen zu können, ist Erfahrung nötig, die nicht pauschalierend &#8211; wie der Adelinde-Beitrag es wohl voraussetzt &#8211; bei Jedermann  angenommen werden kann. Das blinde Vertrauen &#8211; in wen auch immer &#8211; ist jedenfalls auch der tiefere Grund, weshalb nicht nur die Pharma-Industrie, sondern auch die Scharlatanerie so gute Geschäfte macht. Über Herrn Hamer habe ich damit nichts ausgesagt. Das mag jeder selbst entscheiden.<br />
Mithus</p>
]]></content:encoded>
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