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	<title>Kommentare zu: Afrika: Freiheitskampf der „Wüstenblume“ Waris Dirie</title>
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	<description>Was mich bewegt, bewegt vielleicht auch andere.</description>
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		<title>Von: Adelinde</title>
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		<dc:creator>Adelinde</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 05:43:59 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr gut, Erwin, da bringen Sie weitere Beispiele für den ganzen weltweiten, die Frauen niedermachenden Wahnsinn. Danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gut, Erwin, da bringen Sie weitere Beispiele für den ganzen weltweiten, die Frauen niedermachenden Wahnsinn. Danke!</p>
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		<title>Von: Erwin</title>
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		<dc:creator>Erwin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 21:08:09 +0000</pubDate>
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		<description>... wenn auch heute noch einige Frauen mit Lotusfüßen dort leben, wurde 1988 &quot;die letzte Fabrik, die Spezialschuhe für abgebundene Füße herstellte&quot;, geschlossen.

Auch gibt es die Tradition der Witwenverbrennung, die in Indien, so weit ich weiß, auch heute noch teilweise praktiziert wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; wenn auch heute noch einige Frauen mit Lotusfüßen dort leben, wurde 1988 &#8220;die letzte Fabrik, die Spezialschuhe für abgebundene Füße herstellte&#8221;, geschlossen.</p>
<p>Auch gibt es die Tradition der Witwenverbrennung, die in Indien, so weit ich weiß, auch heute noch teilweise praktiziert wird.</p>
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		<title>Von: Erwin</title>
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		<dc:creator>Erwin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 21:01:59 +0000</pubDate>
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		<description>Zu diesem Thema passend: die chinesische &quot;Lotosfuß&quot;- Tradition, die etwa über 1000 Jahre herrschte und heute, so weit ich weiß, nicht mehr vorhanden ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu diesem Thema passend: die chinesische &#8220;Lotosfuß&#8221;- Tradition, die etwa über 1000 Jahre herrschte und heute, so weit ich weiß, nicht mehr vorhanden ist.</p>
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		<title>Von: Anna</title>
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		<dc:creator>Anna</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 19:00:37 +0000</pubDate>
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		<description>Welch ein erschütternder Bericht aus Afrika! Ich empfinde große Hochachtung für diese schwarzhäutige Frau. Sie, Ihr Stolz, ihr Kampfgeist und die Tatsache, dass so viele Prominente sie und ihr Anliegen unterstützen, macht Mut. 

Aber es erhebt sich die Frage: Hat sie schon ein Verbot dieser Verstümmelung erreicht? Können westliche Prominente überhaupt etwas ausrichten in Afrika auf solch schwierigem Gebiet? Setzen sich auch westliche Politiker im Gespräch mit Somalias Regierung für ihr Anliegen ein?
 
Schön, dass Afrika nun einmal Gastgeber der WM-Spiele sein darf. Es erfährt damit eine Aufwertung in der globalen Presse und in den Köpfen der Menschen. Aber, wie Adelinde richtig bemerkt, die Schattenseiten bleiben dennoch bestehen. Wir sehen in diesen Wochen nur das, was die westliche Presse uns zeigen will und darf. 

Dass AIDS z.B. ein erfundenes Krankheitensyndrom ist, dessen behaupteter Virus nie isoliert wurde, das aber scheinheilig eingesetzt wird zum Zwecke der Bevölkerungsdezimierung in Afrika, das erfahren wir in diesen Tagen auch nicht aus den Medien genauso wenig wie die Zwangsverstümmelung. Man lese dazu z.B. das gut recherchierte Buch von Michael Leitner &quot;Mythos HIV- eine kritische Analyse der AIDS- Hysterie&quot;, Verlag Videel OHG, Niebüll und sehe sich im Internet das Youtube-Video der Griechin Maria Papagiamidou an. Einer der vielen AIDS-kritischen Autoren sagt es klar und deutlich: &quot;AIDS - a biological weapon of the US- Governement.&quot; - 

Diese Waffe wird sogar gegen Schwangere in Afrika gerichtet: Sie müssen AZT schlucken, das giftigste AIDS- Medikament, das es gibt und das genau die Symptome hervorruft, die in USA und Europa als AIDS bezeichnet werden. In Afrika genügt, dass einer wochenlang Husten, Fieber und Durchfall hat, um das Todesetikett AIDS aufgedrückt zu bekommen. Und dann müssen sie zu allem Überfluss das die Zellreproduktion verhindernde Gift schlucken, von dem ihnen gesagt wird, dass es sie gesund machen würde. Die westliche Pharmaindustrie entsorgt in Afrika ihre abgelaufenen Medikamente, die hier verbotenen Chemikalien, macht Impfversuche mit weit überhöhten Dosen. Kein Wunder, dass dann die armen Menschen dort an angeblicher &quot;Immunschwäche&quot; erkranken und sterben.

Würde man Brunnen bauen für sauberes Wasser, wäre menschlich geholfen, aber nicht mit der scheinheiligen Verabreichung von Pharmagiften an Hunderttausende zwecks Gewinnmaximierung! 
 
Waris Diries positives Beispiel kann meine tiefe Ohnmacht gegenüber solcher Menschenverachtung wenigstens lindern.
 
Anna</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Welch ein erschütternder Bericht aus Afrika! Ich empfinde große Hochachtung für diese schwarzhäutige Frau. Sie, Ihr Stolz, ihr Kampfgeist und die Tatsache, dass so viele Prominente sie und ihr Anliegen unterstützen, macht Mut. </p>
<p>Aber es erhebt sich die Frage: Hat sie schon ein Verbot dieser Verstümmelung erreicht? Können westliche Prominente überhaupt etwas ausrichten in Afrika auf solch schwierigem Gebiet? Setzen sich auch westliche Politiker im Gespräch mit Somalias Regierung für ihr Anliegen ein?</p>
<p>Schön, dass Afrika nun einmal Gastgeber der WM-Spiele sein darf. Es erfährt damit eine Aufwertung in der globalen Presse und in den Köpfen der Menschen. Aber, wie Adelinde richtig bemerkt, die Schattenseiten bleiben dennoch bestehen. Wir sehen in diesen Wochen nur das, was die westliche Presse uns zeigen will und darf. </p>
<p>Dass AIDS z.B. ein erfundenes Krankheitensyndrom ist, dessen behaupteter Virus nie isoliert wurde, das aber scheinheilig eingesetzt wird zum Zwecke der Bevölkerungsdezimierung in Afrika, das erfahren wir in diesen Tagen auch nicht aus den Medien genauso wenig wie die Zwangsverstümmelung. Man lese dazu z.B. das gut recherchierte Buch von Michael Leitner &#8220;Mythos HIV- eine kritische Analyse der AIDS- Hysterie&#8221;, Verlag Videel OHG, Niebüll und sehe sich im Internet das Youtube-Video der Griechin Maria Papagiamidou an. Einer der vielen AIDS-kritischen Autoren sagt es klar und deutlich: &#8220;AIDS &#8211; a biological weapon of the US- Governement.&#8221; &#8211; </p>
<p>Diese Waffe wird sogar gegen Schwangere in Afrika gerichtet: Sie müssen AZT schlucken, das giftigste AIDS- Medikament, das es gibt und das genau die Symptome hervorruft, die in USA und Europa als AIDS bezeichnet werden. In Afrika genügt, dass einer wochenlang Husten, Fieber und Durchfall hat, um das Todesetikett AIDS aufgedrückt zu bekommen. Und dann müssen sie zu allem Überfluss das die Zellreproduktion verhindernde Gift schlucken, von dem ihnen gesagt wird, dass es sie gesund machen würde. Die westliche Pharmaindustrie entsorgt in Afrika ihre abgelaufenen Medikamente, die hier verbotenen Chemikalien, macht Impfversuche mit weit überhöhten Dosen. Kein Wunder, dass dann die armen Menschen dort an angeblicher &#8220;Immunschwäche&#8221; erkranken und sterben.</p>
<p>Würde man Brunnen bauen für sauberes Wasser, wäre menschlich geholfen, aber nicht mit der scheinheiligen Verabreichung von Pharmagiften an Hunderttausende zwecks Gewinnmaximierung! </p>
<p>Waris Diries positives Beispiel kann meine tiefe Ohnmacht gegenüber solcher Menschenverachtung wenigstens lindern.</p>
<p>Anna</p>
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		<title>Von: Erwin</title>
		<link>http://www.adelinde.net/3293/afrika-freiheitskampf-der-%e2%80%9ewustenblume%e2%80%9c-waris-dirie/comment-page-1/#comment-6387</link>
		<dc:creator>Erwin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 20:29:46 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Rein idealistisch&quot; gesonnene Supermodells und Bestsellerautorinnen werden denn doch eher die Seltenheit sein.
Mit freundlichen Grüßen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Rein idealistisch&#8221; gesonnene Supermodells und Bestsellerautorinnen werden denn doch eher die Seltenheit sein.<br />
Mit freundlichen Grüßen.</p>
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		<title>Von: Erwin</title>
		<link>http://www.adelinde.net/3293/afrika-freiheitskampf-der-%e2%80%9ewustenblume%e2%80%9c-waris-dirie/comment-page-1/#comment-6386</link>
		<dc:creator>Erwin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 20:07:39 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht bin ich auch ein wenig zu skeptisch gegen Bestsellerautorinnen und Supermodels. Dennoch denke ich, dass ein gewisses Maß an Skepsis angebracht ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht bin ich auch ein wenig zu skeptisch gegen Bestsellerautorinnen und Supermodels. Dennoch denke ich, dass ein gewisses Maß an Skepsis angebracht ist.</p>
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		<title>Von: Erwin</title>
		<link>http://www.adelinde.net/3293/afrika-freiheitskampf-der-%e2%80%9ewustenblume%e2%80%9c-waris-dirie/comment-page-1/#comment-6385</link>
		<dc:creator>Erwin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 20:03:54 +0000</pubDate>
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		<description>In der Tat. Es kann sich um eine Überinterpretation meinerseits handeln. 

Mit freundlichen Grüßen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Tat. Es kann sich um eine Überinterpretation meinerseits handeln. </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
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		<title>Von: Adelinde</title>
		<link>http://www.adelinde.net/3293/afrika-freiheitskampf-der-%e2%80%9ewustenblume%e2%80%9c-waris-dirie/comment-page-1/#comment-6384</link>
		<dc:creator>Adelinde</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 19:31:36 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube, Sie überinterpretieren den in der Tat unklaren Satz von Waris Dirie: 

&quot;Wir Menschen sind es, die der Welt eine Ordnung geben. Wir treffen die Einteilung nach Kasten, Religionen, Einkommensschichten, Hautfarben – und auch nach Geschlechtern.&quot;

Sie wird mit Sicherheit nicht meinen, daß wir Menschen die Geschlechter &quot;erfunden&quot; haben, wie Sie jetzt interpretieren, sondern sie wendet sich gegen menschengemachte Ordnungen, festgefügte Zuordnungen, Sitten, Vorurteile, in denen die Menschen gefangen gehalten werden.

Da ist es gut, daß ein Schwarz-Afrikaner erkennt: “ ... kein Zustand ist von Dauer. Die Welt ist ein Maskentanz. Wenn du sie verstehen willst, kannst du nicht auf einer Stelle stehen bleiben ...&quot;

Man sieht, man muß nicht Europäer sein, um so zu denken. Und Waris Dirie floh als halbes Kind aus der althergebrachten somalischen Welt. Da hatte sie von Europa noch nichts gesehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, Sie überinterpretieren den in der Tat unklaren Satz von Waris Dirie: </p>
<p>&#8220;Wir Menschen sind es, die der Welt eine Ordnung geben. Wir treffen die Einteilung nach Kasten, Religionen, Einkommensschichten, Hautfarben – und auch nach Geschlechtern.&#8221;</p>
<p>Sie wird mit Sicherheit nicht meinen, daß wir Menschen die Geschlechter &#8220;erfunden&#8221; haben, wie Sie jetzt interpretieren, sondern sie wendet sich gegen menschengemachte Ordnungen, festgefügte Zuordnungen, Sitten, Vorurteile, in denen die Menschen gefangen gehalten werden.</p>
<p>Da ist es gut, daß ein Schwarz-Afrikaner erkennt: “ &#8230; kein Zustand ist von Dauer. Die Welt ist ein Maskentanz. Wenn du sie verstehen willst, kannst du nicht auf einer Stelle stehen bleiben &#8230;&#8221;</p>
<p>Man sieht, man muß nicht Europäer sein, um so zu denken. Und Waris Dirie floh als halbes Kind aus der althergebrachten somalischen Welt. Da hatte sie von Europa noch nichts gesehen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Erwin</title>
		<link>http://www.adelinde.net/3293/afrika-freiheitskampf-der-%e2%80%9ewustenblume%e2%80%9c-waris-dirie/comment-page-1/#comment-6377</link>
		<dc:creator>Erwin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 19:07:20 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke, es ist wünschenswert, wenn der Kampf gegen Genitalverstümmelung nicht von vermeintlich überlegenem europäischen Standpunkten europäischer Models geführt wird, sondern aus einer &quot;afrikanischen&quot; Erlebnisweise heraus. Und dass Waris Dirie im europäischen Modelbusiness, wie ihre Mutter vermutet, sich unter Umständen den somalischen Menschen und deren Mentalität ein wenig entfremdet hat, bleibt zumindest zu überprüfen.

Die Genitalverstümmelung ist sicher etwas sehr Schreckliches, dennoch darf es im Kampf dagegen in keinster Weise darum gehen, die Somalier zu &quot;europäisieren&quot;, irgend einen vermeintlich europäischen Wertmaßstab (von Frau und Mensch und Welt) aufdrücken zu wollen. (Denn wo anders findet sich dieser merkwürdige Standpunkt, dass männlich und weiblich bloß ein Konstrukt unseres Intellekts sind, als in Europa... dass daran die Somalier nicht glauben, halte ich im Gegenteil für gut)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, es ist wünschenswert, wenn der Kampf gegen Genitalverstümmelung nicht von vermeintlich überlegenem europäischen Standpunkten europäischer Models geführt wird, sondern aus einer &#8220;afrikanischen&#8221; Erlebnisweise heraus. Und dass Waris Dirie im europäischen Modelbusiness, wie ihre Mutter vermutet, sich unter Umständen den somalischen Menschen und deren Mentalität ein wenig entfremdet hat, bleibt zumindest zu überprüfen.</p>
<p>Die Genitalverstümmelung ist sicher etwas sehr Schreckliches, dennoch darf es im Kampf dagegen in keinster Weise darum gehen, die Somalier zu &#8220;europäisieren&#8221;, irgend einen vermeintlich europäischen Wertmaßstab (von Frau und Mensch und Welt) aufdrücken zu wollen. (Denn wo anders findet sich dieser merkwürdige Standpunkt, dass männlich und weiblich bloß ein Konstrukt unseres Intellekts sind, als in Europa&#8230; dass daran die Somalier nicht glauben, halte ich im Gegenteil für gut)</p>
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	</item>
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		<title>Von: Erwin</title>
		<link>http://www.adelinde.net/3293/afrika-freiheitskampf-der-%e2%80%9ewustenblume%e2%80%9c-waris-dirie/comment-page-1/#comment-6376</link>
		<dc:creator>Erwin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 18:33:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.adelinde.net/?p=3293#comment-6376</guid>
		<description>&quot;Das kann nicht Allahs Wille sein. Wir Menschen sind es, die der Welt eine Ordnung geben. Wir treffen die Einteilung nach Kasten, Religionen, Einkommensschichten, Hautfarben – und auch nach Geschlechtern. Niemand sonst, nur wir.&quot;

Naja... der Kampf gegen Schlechtes in allen Ehren... aber, dass der Mensch so etwas wie Geschlechter &quot;erfunden&quot; hat und dieselben nicht in der Natur vorliegen (und mithin nur wir Menschen Geschlechter  &quot;machen&quot;) , das scheint mir doch ein wenig absurd.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das kann nicht Allahs Wille sein. Wir Menschen sind es, die der Welt eine Ordnung geben. Wir treffen die Einteilung nach Kasten, Religionen, Einkommensschichten, Hautfarben – und auch nach Geschlechtern. Niemand sonst, nur wir.&#8221;</p>
<p>Naja&#8230; der Kampf gegen Schlechtes in allen Ehren&#8230; aber, dass der Mensch so etwas wie Geschlechter &#8220;erfunden&#8221; hat und dieselben nicht in der Natur vorliegen (und mithin nur wir Menschen Geschlechter  &#8220;machen&#8221;) , das scheint mir doch ein wenig absurd.</p>
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