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	<title>Kommentare zu: Bestseller-Autor Buchanan stellt Fragen an die Historiker</title>
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	<description>Was mich bewegt, bewegt vielleicht auch andere.</description>
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		<title>Von: Das Adelinde-Gespräch &#187; Blog Archive &#187; Ulrike M. Meinhof zur Bombardierung Dresdens 1945</title>
		<link>http://www.adelinde.net/2326/bestseller-autor-buchanan-stellt-fragen-an-die-historiker/comment-page-1/#comment-5539</link>
		<dc:creator>Das Adelinde-Gespräch &#187; Blog Archive &#187; Ulrike M. Meinhof zur Bombardierung Dresdens 1945</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 10:27:09 +0000</pubDate>
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		<description>[...] wurden durchaus auch die wahren Absichten der britischen Führung verkündet, nachzulesen bei Adelinde) und wohl auch bekämpft hatte: Zu Barbarei und Unmenschlichkeit, für die es keine Rechtfertigung [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wurden durchaus auch die wahren Absichten der britischen Führung verkündet, nachzulesen bei Adelinde) und wohl auch bekämpft hatte: Zu Barbarei und Unmenschlichkeit, für die es keine Rechtfertigung [...]</p>
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		<title>Von: Adelinde</title>
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		<dc:creator>Adelinde</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 17:18:54 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr gut, Mithus! Aber ohne Rückwärtsschau keine kluge und gesunde Zukunftsgestaltung! Wie aus den Worten Churchills und anderer Briten der damaligen Zeit zu entnehmen, ging es denen jedoch nicht darum, eine falsche Ideologie zu bekämpfen. Diese Behauptung diente nach dem Krieg der Darstellung eigenen Edelmenschentums und dazu, von eigener Kriegsschuld abzulenken und Deutschland zu erpressen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gut, Mithus! Aber ohne Rückwärtsschau keine kluge und gesunde Zukunftsgestaltung! Wie aus den Worten Churchills und anderer Briten der damaligen Zeit zu entnehmen, ging es denen jedoch nicht darum, eine falsche Ideologie zu bekämpfen. Diese Behauptung diente nach dem Krieg der Darstellung eigenen Edelmenschentums und dazu, von eigener Kriegsschuld abzulenken und Deutschland zu erpressen.</p>
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		<title>Von: Mithus</title>
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		<dc:creator>Mithus</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 10:22:17 +0000</pubDate>
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		<description>Was die polnische und hier vor allem betont englische Mitschuld am 2. Weltkrieg betrifft, ist dem Aufsatz nichts hinzuzufügen. Historische Ursachenketten sind in der Regel aber auch keine monokausalen. Und so kam zu der feindlichen Haltung der Gegner Deutschlands eine nicht immer besonnene, intelligente  Politik der Nazis hinzu (Stichwort: Raum im Osten, sprich Ölquellen und andere Ressourcen). Nach der Überwindung Polens und Frankreichs, die ja die drängendsten Ungerechtigkeiten auf der Landkarte getilgt hatten, hätte Ruhe an allen Fronten eintreten und die Demokratisierung Deutschlands (aus dem Innern heraus) unbedingt wiederhergestellt werden müssen. Das wäre in friedensartigen Zeiten sicher eher möglich und denkbar gewesen. Aber gerade wegen der weiteren Kriegszeiten war bei Fortschreiten der NS-Diktatur eine innere Umkehr kaum noch möglich und dies war ein ernstzunehmender Grund für die Feinde, Deutschland nicht nur in Schach zu halten, sondern auch Anlass und Rechtfertigung für jede Form wirtschaftlichen Eigennutzes der Gegner. Dies, nämlich das Bieten einer Angriffsfläche,  wurde von der deutschen Intelligenz offensichtlich zu spät erkannt oder sie war gegenüber den bestimmenden Kräften in der deutschen Hochfinanz zu schwach. Der 2. Weltkrieg war in erster Linie immerhin ein Wirtschaftskrieg, erst in 2. Linie ein ideologischer, sic!
Hitler-Deutschland wollte sicher keine Weltherrschaft  anstreben, wohl aber eine Weltmacht mit Vormachtstellung auf dem europäischen Kontinent werden. Das wäre dann mit der Zeit dennoch einer faktischen Weltherrschaft gleichgekommen. Dieses Ergebnis wäre jedoch nicht der Herrschsucht, sondern  der Tüchtigkeit, dem Fleiß und - bei entsprechender Redemokratisierung - auch der Kultur des deutschen Volkes (ohne die Unkultur der Nazis) geschuldet gewesen. Diesem Wesenszug der Deutschen galt schon immer der Neid der Nachbarn! Denn historisch ist nachweisbar, dass Deutschland bzw. das  Römische Reich dt. Nation viel häufiger Opfer der Aggression wurde als es selbst Aggressor war. 

Nach dem Krieg ging die &quot;stille Aggression&quot; ja weiter. Zuletzt durfte Mitterand von Old-Schwurhand Kohl die Preisgabe des deutschen Rückgrats, die Deutsche Mark, Ausdruck deutscher Tüchtigkeit, einfordern.  Das beginnende Ende der Euro-Zone und den wirtschaftlichen, vor allem finanzwirtschaftlichen Mitruin Deutschlands sehen wir gerade in Griechenland beginnen. Und dort werden - wo man mal wieder Hilfe von uns verlangt wird bei gleichzeitiger Anschuldigung -  bereits  wieder deutsche Waren boykottiert!

Was folgt daraus? Deutschland muß es endlich wieder wagen, statt mit einer &quot;Westerwelle&quot; Polen zu berauschen, mit ethisch-moralisch aufrechten Gang seinen Widersachern im In- und Ausland unter Opferbereitschaft die Stirn zu bieten. Leider fehlen derzeit die wertkonservativen Politiker dazu. 

Damit habe ich gleichzeitig den Versuch unternommen, von der dauernden Rückwärtsschau in eine Zukunftsvision umzulenken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was die polnische und hier vor allem betont englische Mitschuld am 2. Weltkrieg betrifft, ist dem Aufsatz nichts hinzuzufügen. Historische Ursachenketten sind in der Regel aber auch keine monokausalen. Und so kam zu der feindlichen Haltung der Gegner Deutschlands eine nicht immer besonnene, intelligente  Politik der Nazis hinzu (Stichwort: Raum im Osten, sprich Ölquellen und andere Ressourcen). Nach der Überwindung Polens und Frankreichs, die ja die drängendsten Ungerechtigkeiten auf der Landkarte getilgt hatten, hätte Ruhe an allen Fronten eintreten und die Demokratisierung Deutschlands (aus dem Innern heraus) unbedingt wiederhergestellt werden müssen. Das wäre in friedensartigen Zeiten sicher eher möglich und denkbar gewesen. Aber gerade wegen der weiteren Kriegszeiten war bei Fortschreiten der NS-Diktatur eine innere Umkehr kaum noch möglich und dies war ein ernstzunehmender Grund für die Feinde, Deutschland nicht nur in Schach zu halten, sondern auch Anlass und Rechtfertigung für jede Form wirtschaftlichen Eigennutzes der Gegner. Dies, nämlich das Bieten einer Angriffsfläche,  wurde von der deutschen Intelligenz offensichtlich zu spät erkannt oder sie war gegenüber den bestimmenden Kräften in der deutschen Hochfinanz zu schwach. Der 2. Weltkrieg war in erster Linie immerhin ein Wirtschaftskrieg, erst in 2. Linie ein ideologischer, sic!<br />
Hitler-Deutschland wollte sicher keine Weltherrschaft  anstreben, wohl aber eine Weltmacht mit Vormachtstellung auf dem europäischen Kontinent werden. Das wäre dann mit der Zeit dennoch einer faktischen Weltherrschaft gleichgekommen. Dieses Ergebnis wäre jedoch nicht der Herrschsucht, sondern  der Tüchtigkeit, dem Fleiß und &#8211; bei entsprechender Redemokratisierung &#8211; auch der Kultur des deutschen Volkes (ohne die Unkultur der Nazis) geschuldet gewesen. Diesem Wesenszug der Deutschen galt schon immer der Neid der Nachbarn! Denn historisch ist nachweisbar, dass Deutschland bzw. das  Römische Reich dt. Nation viel häufiger Opfer der Aggression wurde als es selbst Aggressor war. </p>
<p>Nach dem Krieg ging die &#8220;stille Aggression&#8221; ja weiter. Zuletzt durfte Mitterand von Old-Schwurhand Kohl die Preisgabe des deutschen Rückgrats, die Deutsche Mark, Ausdruck deutscher Tüchtigkeit, einfordern.  Das beginnende Ende der Euro-Zone und den wirtschaftlichen, vor allem finanzwirtschaftlichen Mitruin Deutschlands sehen wir gerade in Griechenland beginnen. Und dort werden &#8211; wo man mal wieder Hilfe von uns verlangt wird bei gleichzeitiger Anschuldigung &#8211;  bereits  wieder deutsche Waren boykottiert!</p>
<p>Was folgt daraus? Deutschland muß es endlich wieder wagen, statt mit einer &#8220;Westerwelle&#8221; Polen zu berauschen, mit ethisch-moralisch aufrechten Gang seinen Widersachern im In- und Ausland unter Opferbereitschaft die Stirn zu bieten. Leider fehlen derzeit die wertkonservativen Politiker dazu. </p>
<p>Damit habe ich gleichzeitig den Versuch unternommen, von der dauernden Rückwärtsschau in eine Zukunftsvision umzulenken.</p>
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